Historie


Am Anfang war das Feuer…

Feuerschein über Niddas Altstadt – Schreckensszenario für jeden Feuerwehrmann, denn die historischen Fachwerkzeilen am Marktplatz verheißen, dicht an dicht stehend, Flammeninferno. Es war das Gasthaus „Zur Traube“, das in der kalten Nacht zum 27. Januar 1996 in Schutt und Asche fiel.

Die notwendigen Löscharbeiten, überwiegend zur Abschirmung der Nachbargebäude, sorgten für irreparablen Wasserschaden an den ursprünglichen Lehmdecken und Wänden, Holzbalken und Treppen. Das Schicksal der Niddaer Hotel- und Gastronomie-Adresse mit über 150jähriger Tradition schien besiegelt, an einen Wiederaufbau kaum zu denken.

Und doch setzte eine Investorengruppe aus Nidda ein Konzept um, dass aus dem alten Gasthof eine Erlebnis-Gastronomie entstehen ließ.


Das Abenteuer Traube nahm seinen manchmal schwierigen Weg durch die Behörden, bautechnisch aufwendig und entsprechend kostenintensiv gestaltete sich die Gründung des neuen Fundaments auf dem Softgrund des alten Niddaer Feuchtgebietes.

Dann ging es Schlag auf Schlag: Am 27. März 1998 konnte endlich das Richtfest gefeiert werden, am 19. Juni 1998 wurden der Läuterbottich und die Maischwürzepfanne installiert, am 29. August 1998 der offizielle erste Bieranstich des Niddaer Marktbräu vollzogen und am 25. Oktober 1998 geriet Nidda mit der Einweihung ins Traube-Fieber.

In der Traube sind die Annehmlichkeiten eines Hotels verbunden mit der Süffigkeit einer volksnahen Gast-Wirtschaft und den Vorzügen einer integrierten Hausbrauerei.In der Traube enstand Oberhessens modernste Gasthof-Brauerei. Das Konzept hat sich bewährt, der Kunde entschied:

Wir kommen gerne in die „Traube“